Oktober
 
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Museen-Attraktionen
Wanderrouten im Erzgebirge [aktualisiert: 18.04.2017]
Pure Wanderlust – Ihr Wegbegleiter durch das Erzgebirge
 
  https://regio.outdooractive.com/oar-erzgebirge/de/touren/#area=*&zc=13,13.05416,50.68564
   
Dorfmuseum "SĂ€ttlerhaus" [aktualisiert: 16.06.2016]

Das aus der Mitte des 18. Jh. stammende Haus wurde 1839 umgebaut. Anfang der 90er Jahre zum Abriss vorgesehen wurde in Zusammenarbeit mit dem Natur- und Heimatverein das GebÀude zum Dorfmuseum restauriert.

Am 20. Mai 1995 erfolgte die Eröffnung als Museum.

Weitere Informationen finden Sie in unserer virtuellen OrtsfĂŒhrung

Öffnungszeiten: April - Oktober 14.00 - 17.00 Uhr

und auf Voranmeldung im Rathaus: Telefon  037369/1410

 
Nummernschildermuseum [aktualisiert: 16.06.2016]

Das Nummernschildmuseum wurde 2001 in der ehemaligen Spielwarenfabrik Heymann eröffent und wird vom gemeinnĂŒtzigen TrĂ€gerverein, dem Nummernschilder e.V. betrieben.

Die Privatsammlung von Sven Rost, die seit 1984 aufgebaut wurde, bildet als Dauerleihgabe den Kern der Ausstellung.

Weitere Informationen finden Sie in unserer virtuellen OrtsfĂŒhrung.

 
  http://www.nummernschildmuseum.de
   
Schnitzerheim mit "StĂŒlpner-Berg" [aktualisiert: 16.06.2016]

Das Schnitzerheim wurde 1932 errichtet und 1954 erweitert.

Im Schnitzerheim ist der in den Jahren 1936–1938 von den Schnitzern des Ortes geschaffene StĂŒlpner-Berg zu sehen.

Weitere Informationen finden Sie in unserer virtuellen OrtsfĂŒhrung.

Öffnungszeiten: April - Oktober  sonntags 8.00 - 12.00 Uhr 

 
StĂŒlpnergrab [aktualisiert: 16.06.2016]

Der legendĂ€re WildschĂŒtz Karl StĂŒlpner fand am 27. September 1841 auf dem Gottesacker in Großolbersdorf seine letzte RuhestĂ€tte.

1926 wurde das Grab dann so gestaltet wie wir es heute vorfinden.

Weitere Informationen finden Sie in unserer virtuellen OrtsfĂŒhrung.

 
Historisches Gasthaus "Zur Linde" [aktualisiert: 16.06.2016]

GrundstĂŒck und GebĂ€ude des Historischen Gasthaus "Zur Linde" fanden im Jahre 1501 erstmals als bĂ€uerliche Kleinwirtschaft ErwĂ€hnung in Urkunden. 

Im DreißigjĂ€hrigen Krieg zweimal zerstört, wurde das Anwesen 1819 als Gast- und RaststĂ€tte ausgebaut. 

Seit dieser Zeit befindet sich das Gasthaus in Familienbesitz.
 
  http://www.gasthaus-zurlinde.de
   
Dorfkirche mit barockem Altar und Kanzel [aktualisiert: 16.06.2016]

Die um 1400 errichtete Kirche wurde am 3. Januar 1643 von den Schweden niedergebrannt. In den folgenden Jahre wurde die Kirche stÀndig erweitert.

Großolbersdorf bildet seit dem 18. April 1575 mit den Orten Scharfenstein, Hohndorf und Hopfgarten eine selbststĂ€ndige Kirchgemeinde.

Der Altarraum ist der Rest der um 1400 errichteten Kapelle. Die barocke Kanzel entstand 1647.

Weitere Informationen finden Sie in unserer virtuellen OrtsfĂŒhrung.

 
St.Gideon Tiefer Erbstolln [aktualisiert: 16.06.2016]

Mit dem Vortrieb des St.Gideon Erbstolln wurde Anfang 1552 begonnen. Er sollte zur Wasserableitung aus dem Lautaer Grubenrevier dienen.

Heute dient das Eingangshaus als Schutz, bis 1996 wurde es fĂŒr die Pumpen zur Trinkwasserversorgung benötigt.

Weitere Informationen finden Sie in unserer virtuellen OrtsfĂŒhrung.

 
Naturdenkmal "Sechs Linden" [aktualisiert: 16.06.2016]

Die Linde ist aus einem Strauch entstanden, der in seinem Wachstum nicht behindert wurde. Aus 6 Ruten sind im Laufe der Jahrzehnte 6 ansehnliche StÀmme geworden.

Die Kronen der einzelnen StĂ€mme ergeben eine Gesamtkrone von sehr großem Umfang. Das Alter wird auf ca. 150 Jahre geschĂ€tzt.

 
Alte MĂ€dchenschule [aktualisiert: 16.06.2016]

Das GebĂ€ude wurde 1825 neben dem PfarrhausgrundstĂŒck als MĂ€dchenschule errichtet und wurde bis 1888 als solche benutzt.

 
Alte Kirchschule [aktualisiert: 16.06.2016]

Das GebÀude wurde 1579 als SchulgebÀude errichtet, blieb bis 1760 das einzige im Kirchspiel und bis 1815 das einzige im Ort.

1844 wurde das GebĂ€ude wesentlich vergrĂ¶ĂŸert und wurde noch bis 1888 als Knabenschule genutzt.

Von 1889 bis 1975 diente das GebÀude als BÀckerei.

 
Fachwerkhaus Hauptstrasse 151 [aktualisiert: 16.06.2016]

Im Haus ist an einem Balken die Jahreszahl 1756 geschrieben, ob es sich um das Baujahr handelt ist nicht nachweisbar.

Am HaustĂŒrsutz ist das Jahr 1839 eingemeiselt. Dabei könnte es sich um einen Umbau handeln.

 
Hohndorfer MĂŒhle im Tischautal [aktualisiert: 16.06.2016]

Die Hohndorfer MĂŒhle wurde ca. 1788 - 1812 als GetreidemĂŒhle erbaut. 1903 - ca. 1935 diente die MĂŒhle als GaststĂ€tte mit Sommerfrische.

Nach 1945 dient die MĂŒhle nur noch Wohnzwecken.

Das Wasserrad war bis ca. 1975 noch am GebÀude vorhanden.

 
Historische WegsÀule Hohndorf [aktualisiert: 16.06.2016]

Die 1831 aufgestellte WegsĂ€ule zeigte den Kaufleuten von Leipzig nach Prag, dass ein Großteil des Weges geschafft war.

Sie weist Richtungen nach drei Seiten aus: Marienberg-Reitzenhain-Prag, Zschopau-Chemnitz-Leipzig, Schellenberg-Oerderan-Frankenberg.

 
Erzgebirgische MiniaturhÀuser in Hohndorf [aktualisiert: 16.06.2016]

Die MiniaturhÀuser wurden durch den Hohndorfer Bastler und Heimatforscher Fredi Fritzsche geschaffen.

Sie stellen HĂ€user von Hohndorf, Großolbersdorf und der nĂ€heren Umgebung da.

Die HÀuser sind von April - Oktober vor dem Möbelhaus Vogler

in Hohndorf, Neue Hauptstraße 1, zu besichtigen.

 
BogenbrĂŒcke ĂŒber die Zschopau in Hopfgarten [aktualisiert: 16.06.2016]

Die unter Denkmalschutz stehende BogenbrĂŒcke ĂŒber die Zschopau verbindet das Heidelbachtal mit Wolkenstein.

 
 Impressionen